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Stadt Aulendorf
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Aulendorfer Eckhexen

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Autor: Frau Krause
Artikel vom 12.06.2019

Die Stadtverwaltung informiert

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz  Gewährung von Zuwendungen für Nachhaltige Waldwirtschaft vom 25.11.2015

Zuwendung im Rahmen des dritten Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg – (MEPL III) mit Mittels aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER)

Projekt:
Aulendorf – Zollenreute:  Waldkiesweg Schussentobel
Wegegrundinstandsetzung nach Schadensereignis

Die Stadt Aulendorf erhält vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz im Rahmen des dritten Maßnahmen- und Entwicklungsplans Ländlicher Raum Baden-Württemberg – (MEPL III), mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums (ELER), eine Gewährung für den Bereich der Weggrundinstandsetzung nach einem Schadensereignis im Schussentobel / Zollenreute.

Der zu sanierende Waldbewirtschaftungsweg befindet sich auf der Gemarkung Zollenreute und stellt einen Verbindungsweg vom Bereich Fundschmid entlang der Schussen zur Gemarkungsgrenze in Richtung Durlesbach dar.

 

Der Waldkiesweg stellt die einzige Fahrmöglichkeit dar, um den Wald in diesem Bereich bewirtschaften zu können. Die starken und langanhaltenden Regenfälle der vergangenen Jahre haben den Kiesweg aufgrund des instabilen Untergrundes an der Hanglage, an zwei Stellen, auf jeweils ca. 25 m am Rand direkt an der Böschungskante zum Schussenbett abscheren lassen.

Die Weggrundinstandsetzung, auf einer Länge von rund 200 m, sieht vor:

Teilweises Belassen der alten Trasse, Neuherstellung / Optimierung der Entwässerungssituation, sowie Teilneubau von Station von 30 – 80 und von Station 120 – 210, zusätzlich eine Verschiebung des Weges um rund eine Wegesbreite hangwärts (Gesamtbreite neuer Weg: 3,50 m).

Zwischen Station 80 und 120 bleibt der Weg wie bisher 3,0 m breit. Hier wird kein Vollausbau, sondern nur ein neues Planum mit geringer Auffüllung und Überzug mit einer Kiestragschicht 0/45 hergestellt. Der vorhandene Graben wird in diesem Bereich neu profiliert und die Böschung abgeflacht. Zur Entwässerung der Gräben wird an den Tiefpunkten jeweils ein Stahlbetonrohr DN 400 zur Schussen seitigen Böschung hergestellt.

Des Weiteren wird zur Stabilisierung des Schussenufers in diesem Bereich eine naturnahe Uferbefestigung mittels Rauhbaum hergestellt.

Laufzeit des Vorhabens: 01.03.2019 –01.04.2020

Förderkennzeichen: 82-8678.00/3000 18000009

Stadtverwaltung

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