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Zentrumskonzept 2003

Ausgangslage war die folgende Zielsetzung aus dem Jahr 1990:

  • Aufnahme in das Stadtsanierungsprogramm.
  • Stärkung des Kurwesens/Gesundheit/Tourismus als stärksten Wirtschaftszweig, Bau eines Thermalbades, Kurmittelhauses und Klinik. Anstrebung des Badtitels als Prädikat zur Standortsicherung.
  • Nach den Stadtsanierungszielen soll der Durchgangsverkehr über die Poststraße gelenkt werden. Die Hauptstraße wird als verkehrsberuhigter Bereich mit den Funktionen Dienstleistung, Einkaufen und Wohnen definiert.
  • Das Schloss soll als innerstädtisches Wahrzeichen wieder hergestellt werden.

 

Realisierung:

  • Aufnahme in das Stadtsanierungsprogramm mit dem Bereich Hauptstraße 24 bis 66, Melkerschulgelände und Schloss. Für den Bereich Unterstadt wird die Programmaufnahme angestrebt.
  • Grundsätzliches Ziel ist die Hauptverkehrsführung über die Poststraße und Verkehrsberuhigung in der Hauptstraße (Ziel: Stadtqualitätssteigerung, Verzahnung des Kurbereichs mit der Stadt, Luftreinhaltung, Verbesserung der Wohnqualität).
  • Im Jahr 1995 wurden die Vorfahrtsberechtigungen der Kreuzungen Schussenrieder Straße/Hauptstraße und Mockenstraße/Saulgauer Straße/Hauptstraße geändert, die Kreuzungseinmündung Schussenrieder-/Pfarrhausgässle gepflastert.
  • 1996 wurde in der Hauptstraße eine eingeschränkte Halteverbotzone eingerichtet. Die Geschwindigkeit wurde mittels Tempo 30 Zone reduziert.
  • 1998/99 wurde der Alte Rathausplatz als 1. Bauabschnitt in der Hauptstraße verkehrsberuhigt.
  • 2000/01 folgte der 2. Bauabschnitt, gegenüber der ursprünglichen Planung ebenfalls mit einer platzartigen Situation vor dem Geb. 53. Vom Geb. 64 bis 38 wurde ein verkehrsberuhigter Bereich festgesetzt. Die übrigen 2 Bereiche der Hauptstraße als Tempo 20 Zonen. Derzeit läuft die Planung für den 3. Bauabschnitt.
  • 1992 wurde das Pfarrhausgässle ausgebaut.
  • 1994 wurde die Kreuzung Pfarrhausgässle/Bachstraße/Eckstraße/Radgasse/Schuhhalde/Mühlweg als Platz gepflastert
  • 1996/97 wurde das Schloss seiner Bestimmung übergeben
  • 1997 wurde der Schlossinnenhof, Schlossgarten sowie
  • 1998 der Kirchplatz als innerstädtische Platz- und Grünflächen hergerichtet und mit einem Fußwegenetz versehen.

Ziele der Zentrumskonzeption 2003:

  • Informationen/ Leitsystem
  • Ausrichtung des Zentrums auf das Schloss als Mittelpunkt
  • Erhöhung der Stadtqualität im Zentrum
  • Stoppen des Kaufkraftabflusses der Geschäfte im Zentrum
  • Richtige Lenkung des Durchgangsverkehrs

Die Konzeption muss auf die Zielsetzungen der Stadtsanierung abgestimmt sein, die Kurortentwicklung (wichtigster Wirtschaftszweig der Stadt) stärken, die Belange der Bürger berücksichtigen (hohe Akzeptanz finden), die Bedürfnisse des heutigen Stadtmarketings berücksichtigen und bei erforderlichen Genehmigungen genehmigungsfähig sein (Landratsamt FB Bauen, FB Verkehr, Straßenbauamt).

Weitere relevante Aspekte sind die Schulwegsicherheit, Wohngebietsqualität und die richtige Lenkung des Durchgangsverkehrs.

Bei der Konzeption gilt es die verschiedenen Zielsetzungen im Sinne einer win-win-Lösung in Einklang zu bringen.